Ist die Auto Mid-Roll Ads Lösung wirklich das Gelbe vom Ei? | #youtubepatchrundown

Jetzt zu meiner Stimme, ich bin noch nicht ganz wieder fit, aber YouTube Updates bekommt ihr natürlich trotzdem. Fangen wir an mit dem Beantworten von Kommentaren zu euren Videos.

Dieser Artikel wurde KI-generiert auf Basis unseres Videos.

Transkript

Jetzt zu meiner Stimme, ich bin noch nicht ganz wieder fit, aber YouTube-Updates bekommt ihr natürlich trotzdem. Fangen wir an mit dem Beantworten von Kommentaren zu euren Videos. Als Short ist das nämlich jetzt mit allen Smartphones möglich. Allerdings kann man die Funktion nur von der Wiedergabeseite aus starten. Das heißt, ihr müsst das Video öffnen, nach unten scrollen, in die Kommentare gehen und wenn ihr dort auf einen Kommentar antwortet, seht ihr den kleinen Short-Button daneben. Gut, wenn wir auf Kommentare in Benachrichtigungsvideos antworten – also wenn ihr oben auf die Glocke klickt und seht, dass jemand kommentiert hat – ist die Funktion nicht vorhanden. Warum das so ist, weiß ich nicht. Ihr könnt mir das gerne in die Kommentare schreiben. Vielleicht ist das Feedback, das ich zu YouTube mitnehmen sollte.

Gut, Live-Control-Room-Updates sind jetzt ausgerollt. Wir hatten schon darüber gesprochen, dass automatische Unterbrechungen standardmäßig deaktiviert sind. Das bedeutet, ihr müsst sie aktiv einschalten. Ich meine, das hat sich nochmal geändert. Ich glaube, das letzte Mal, als wir darüber gesprochen haben, waren sie standardmäßig aktiviert und man musste sie aktiv deaktivieren. Wichtig hierbei: Es ist tatsächlich eine Information, die gerade erst gekommen ist. Die automatischen Unterbrechungen werden zwar ausgespielt, aber praktisch in Bundles. Das Problem ist, wenn jetzt eine automatische Werbeanzeige ansteht, wird der Creator darüber informiert. Das Problem ist, er kann selbst nicht bestimmen, wann die Werbung läuft, denn die Werbung startet zu unterschiedlichen Zeiten für verschiedene Viewer-Gruppen. Nicht alle bekommen gleichzeitig eine Werbung, so dass man sagen kann: “Ich gehe jetzt mal kurz etwas holen, bin in 2 Minuten wieder da.” Sondern es ist immer so tröpfchenweise, und ich finde das eigentlich eine relativ schlechte Lösung, was die Nutzererfahrung angeht. Wir können das gerne nochmal in den Kommentaren diskutieren.

Weiter geht es mit dem Einrichten neuer Streams. Wenn ihr einen neuen Stream einrichtet und im Partnerprogramm seid, wird die Monetarisierung jetzt standardmäßig aktiviert. Das war vorher nicht der Fall, man musste sie immer aktiv beim Erstellen des Streams auswählen. Wenn ihr natürlich einen Stream aus einem vorherigen Stream kopiert, werden die Einstellungen entsprechend übernommen. Bitte achtet darauf, dass ihr nochmal doppelt checkt, ob die Monetarisierungseinstellungen so sind, wie ihr sie haben möchtet, besonders wenn ihr in einer Region seid, in der ihr etwas Besonderes macht. Vor kurzem hatten wir auch einen Bug, bei dem ein Stream kopiert wurde und angezeigt wurde, dass er monetarisiert ist, was aber nicht der Fall war. Überprüft das gerne nochmal im Content Manager.

Zu guter Letzt: Das Live-Control-Panel-Popout ist neu hinzugekommen und hat eine dynamische URL, die auf der Video-ID basiert, mit /livestreaming/console am Ende. Hier werden euch die CC-Daten angezeigt, also die gleichzeitigen Zuschauer, die Chat-Rate sowie die Aufrufe des gesamten Streams. Außerdem gibt es den Stream-Status, ob YouTube Daten bekommt oder nicht, vielleicht zu wenige Daten, und so weiter. Zudem gibt es die Möglichkeit, den Stream schnell zu teilen, Stream-Marker zu erstellen und diese manuell einzublenden oder automatische Überspringungen zu aktivieren. Ich sehe noch nicht ganz den Nutzen des Popouts, denn wenn ich das Popout habe, kann ich auch das gesamte Live-Dashboard offen haben, weil ich dort mehr Möglichkeiten habe. Ich weiß nicht, ob man das so filtern kann. Man kann es auch nicht individualisieren, es ist nicht als Widgets gestaltet, dass man sagen kann: “Okay, diese CC-Daten interessieren mich nicht, die können weg.” Stattdessen gibt es drei Chat-Modi und einen schnellen Live-Wiederherstellungsbutton. Das ist eigentlich schade, ich hätte mir etwas mehr Individualisierbarkeit gewünscht. Aber ich kann auch verstehen, dass man sagt: “Okay, wir können hier keinen Baukasten anbieten, weil dann hat irgendwer immer ein Problem, und das kann man wirtschaftlich nicht unterstützen.”

Dann kommen wir zu einem Kommentar von genialem Tuning, der gefragt hat, wo man Live-Reactions ein- oder ausschalten kann. Das geht wie immer an zwei Stellen: Einmal beim Erstellen des Streams, das ist hier, und einmal, wenn man die Stream-Einstellungen bearbeitet und es nochmal ändern möchte, dann kann man das hier vorne tun.

Ab Montag gibt es eine neue Berechtigung für Kanalmanager und Editoren auf Kanälen, für die sie Berechtigungen haben, Community-Posts zu veröffentlichen. Das ist eine nette Geschichte, finde ich. Allerdings nur über die YouTube-Haupt-App.

YouTube-Updates: Community Posts und Werbung

Das heißt, ihr braucht praktisch Zugriff auf einen anderen Kanal mit Manager- oder Editor-Rechten. Dann könnt ihr über eure eigene App oben “Switch Account” machen, euch einloggen und einen Community Post erstellen. Leider hinkt die Desktop-Version hinterher, und das ist das, was ich als Channel Manager vermisse. Wenn ich jetzt warten muss, bis Community Posts über die mobile App abgewickelt werden müssen, ist das natürlich schade.

Es ist zwar bedauerlich, dass die Desktop-Funktion fehlt, aber es ist definitiv ein Schritt in die richtige Richtung. Ich beschwere mich da gar nicht zu sehr. Zum Schluss sprechen wir noch über den YouTube-Promotions-Tab. YouTube bietet natürlich auch die Möglichkeit, als Werbetreibender auf der Plattform aktiv zu sein. Das Ökosystem funktioniert so, dass sie gerne euer Geld nehmen, um eure Inhalte zu bewerben.

Letztes Jahr haben wir bereits kurz über diesen Promotions-Tab gesprochen und festgestellt, dass ein Google Ads Express-Konto erstellt wird, was oft zu unnötigen Kosten führt, da es wenig spezialisiert ist. Man sollte die Finger davon lassen, da es wirklich nur Geld verbrennt. Jetzt soll es wohl so sein, dass man keinen separaten Google Ads Express-Account mehr erstellen muss, sondern das System den bereits vorhandenen Google Ads-Account verwendet.

Ob man das dann in Google Ads oder direkt auf YouTube einstellt, bleibt abzuwarten. Das Hauptproblem ist jedoch, dass nach wie vor nur Werbung in Form von Discovery-Anzeigen geschaltet werden kann. Ich sage bewusst Discovery-Anzeigen, weil die früher als Infeed-Werbung bezeichnet wurden. Das Problem ist, dass Infeed-Werbung auch Werbung im Shorts-Feed implizieren könnte, was nicht der Fall ist. Es handelt sich um Instream-Werbung, ein absolutes Chaos bei der Benennung von Dingen.

Wenn ihr also Werbung schalten möchtet, schreibt mir an team@kw.media. Ich helfe euch gerne, aber es kostet natürlich etwas. Ich versichere euch, es ist weniger Geldverschwendung als das, was Google abzieht. Abgesehen von dem Namensproblem mit Instream-Werbung und Discovery-Anzeigen, das zu Verwirrung führen kann, hat Google Ads im Rahmen dieses Updates keine neuen Funktionen für Werbetreibende im Schwarzwald hinzugefügt. Das ist verständlich, da die Schwarz-Überwachung erst seit 8 Wochen verfügbar ist.

Wir warten einfach weiter ab. Wenn eure Hauptaufrufe über Shorts generiert werden, versucht, die Zuschauer zu konvertieren, damit sie eure Videos ansehen. Sonst werdet ihr keinen Erfolg haben. Wenn ihr Fragen zu Promotions habt, wendet euch an team@kw.media. Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit! Ich freue mich auf eure Kommentare und bis nächste Woche!

Quellen

Martin Koytek

Geschrieben von

Martin Koytek

Managing Director

Produzent der kw.media YouTube-Tutorials und Ansprechpartner für YouTube-Beratung, Kurse und Creator-Support.

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