Bilder ineinander überblenden

Bild-Morph

Bild-Morph: Zwei Bilder per Distanzfeld-Morph mit scharfen Konturen ineinander überblenden und lokal als ProRes, QuickTime, WebM oder MP4 exportieren.

Deine Bilder werden nicht hochgeladen. Distanzfelder, Frames und Video entstehen clientseitig in deinem Browser.

Erstes Bild

Zweites Bild

Animation

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Tool-Beschreibung

Was dieses Tool macht

Bild-Morph überblendet zwei lokale Bilder so ineinander, dass die Konturen die ganze Zeit scharf bleiben. Eine gewöhnliche Überblendung legt beide Motive übereinander, verdoppelt jede Linie und mischt die Farben zu Grau. Dieses Tool berechnet stattdessen für jedes Bild vorzeichenbehaftete Distanzfelder, mischt die Felder und zeichnet die Silhouette aus dem gemischten Feld neu. Teile ohne Gegenstück im anderen Bild schrumpfen weg und wachsen nach, statt als Geisterbild stehen zu bleiben. Das Ergebnis ist ein fertiger Clip mit Alphakanal, der sich direkt über Footage in Premiere Pro, After Effects oder DaVinci Resolve legen lässt.

Die Bedienung ist bewusst einfach: Wähle das erste und das zweite Bild aus, prüfe den Übergang in der Vorschau per Schieberegler oder Wiedergabe und bestimme dann das Timing wie im SVG Morph: Halten am Anfang, Morph-Dauer und Halten am Ende. Die Interpolation kennt dieselben zehn Kurven wie das Schwester-Tool, vom linearen Tween über weiches und sinusförmiges Ease-in-out, Ease-in und Ease-out, exponentiell schnelle Varianten und Snap bis zu Überschwingen und Ausholen. Die Tonstufen bestimmen, wie viele Helligkeitsebenen als eigene Silhouetten mitwandern, der Hintergrund bleibt transparent, behält den Hintergrund der Bilder oder wird einfarbig, und auf Wunsch morpht der Clip am Ende wieder zurück zum ersten Bild, sodass er nahtlos in Schleife läuft.

Als Eingabe eignen sich PNG, JPEG, WebP, GIF und SVG sowie weitere Formate, die dein Browser dekodieren kann. Am besten funktionieren Logos, Icons, Strichzeichnungen und andere flächige Grafiken, also genau die Motive, an denen Optical-Flow-Morphs in Schnittprogrammen scheitern. Die Ausgabe entsteht mit Alphakanal als ProRes 4444, QuickTime Animation oder PNG in QuickTime für den Schnitt, als WebM VP8 für Web und OBS, oder ohne Transparenz als MP4 H.264 für Social Media, in 360 bis 1080 Pixeln Kantenlänge und 24 bis 60 Bildern pro Sekunde. Wer stattdessen ein animiertes GIF braucht, gibt das fertige Video anschließend in den Video-zu-GIF-Konverter, und für Formatwechsel der Quellbilder gibt es den Bildformat-Konverter.

Alles passiert lokal: Distanzfelder, Einzelbilder und die Videokodierung mit FFmpeg wasm laufen im Browser auf deinem Gerät, und es wird nichts hochgeladen. Deine Entwürfe, Logos und Illustrationen verlassen den Rechner nicht, und du kannst so viele Varianten rendern, wie du möchtest.