YouTube Permission Management auf Desktop & Anti-Imposter Richtlinie erklärt | #youtubepatchrundown

Ich habe Grund zum Feiern und hoffentlich ihr auch, denn es geht heute um das Permissions Management und Berechtigungen bzw. YouTube Verwaltungsrollen.

Dieser Artikel wurde KI-generiert auf Basis unseres Videos.

Transkript

Ich habe Grund zum Feiern und hoffentlich ihr auch, denn es geht heute um das Permissions-Management und Berechtigungen bzw. YouTube-Verwaltungsrollen. Diese sind natürlich super wichtig für Leute, die in Teams arbeiten. Hier muss ich sagen, dass ich als Manager auf verschiedenen Kanälen eingetragen bin und daher relativ viele Rechte habe. Bisher war es jedoch so, dass ich über den Desktop beispielsweise keine Community-Beiträge erstellen durfte. Das hat sich in dieser Woche bzw. vor ein paar Tagen geändert, denn wir haben jetzt endlich das Permissions-Management für Manager-Rollen auf dem Desktop. Das bedeutet, ich darf Playlisten verwalten, Community-Beiträge erstellen und Shorts erstellen – alles Dinge, die zuvor nicht möglich waren. Ich finde das eine sehr gute Entwicklung.

Außerdem kann ich nun im Namen des Kanals kommentieren, was ebenfalls sehr sinnvoll sein kann. Kommen wir direkt zur Anti-Imposter-Maßnahme: Es geht um ein Phänomen, das im deutschsprachigen Raum oft vorkommt. Nehmen wir zum Beispiel “Plankton” – im englischsprachigen Raum ist es “Beluga”. Unter diesen Kanälen oder unter den Videos zu diesen Kanälen stehen oft Leute mit demselben Profilbild und demselben oder einem sehr ähnlichen Namen, manchmal mit einer komischen Schreibweise oder einem Namen plus WhatsApp-Nummer. Diese behaupten, dass Leute einen Gewinnspiel gewonnen haben. Man muss hier natürlich sehr vorsichtig sein. Jeder, der nicht naiv ist, kann sich vorstellen, dass das nicht vom Creator stammt, und wird daher nicht darauf klicken oder reagieren. Der Creator muss all das mühsam selbst löschen.

Jetzt ist es so, dass man sich einen Kanal wie einen Originalkanal nennen kann, ohne klar zu definieren, dass es sich um einen Fan-Kanal handelt. In diesem Fall wäre “Plankton - Fan” oder “Beluga - Fan” okay. Aber man darf sich nicht einfach nur “Plankton” oder “Beluga” nennen. Dann bekommt man 60 Tage Zeit, das zu ändern. Ich finde, das ist eigentlich zu viel und sollte maximal 14 Tage dauern. Betroffene Kanäle bekommen eine 60-Tage-Frist, um ihren Namen zu ändern. Bei Nichtbeachtung wird der Kanal terminiert. Ich finde das eine gute Maßnahme. Ich habe den kompletten Post noch einmal verlinkt, falls ihr ihn nachlesen möchtet.

Ansonsten würde ich sagen, bis nächste Woche Samstag zu einer weiteren Ausgabe. Bis dahin macht’s gut und haut rein!

Quellen

Martin Koytek

Geschrieben von

Martin Koytek

Managing Director

Produzent der kw.media YouTube-Tutorials und Ansprechpartner für YouTube-Beratung, Kurse und Creator-Support.

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